Thomas Maurer – Aodili
Erstellt von admin am 7/13/10 • In Kategorie Kabarett
Sa, 13. November 2010 – 20 Uhr, Schopperplatz
Kabarett
So geht‘s dahin, in der Globalisierung.
Auf der einen Seite importieren wir italienische Anzüge, amerikanische Computer und schweizer Markenuhren aus China. Auf der anderen Seite wird natürlich auch von Österreich nach China exportiert.
Der Gschwandtner Sigi zum Beispiel. Der war dort jetzt lang für seine Firma drunten. Super verdient soll er haben, heißt‘s. Und erlebt sicher auch allerhand.
Das wär schon interessant, was der so zu erzählen hat. So vom Billiglohn und der Umwelt und ob die wirklich Hund essen dort. Weil, das ist ja schon eine ganz eine andere Welt, wahrscheinlich.
special appearance: Joey Chen
Regie: Petra Dobetsberger
Musik: Wolfgang Tockner
Für sein Erfolgsprogramm “Àodìlì” und seine „inhaltlich anspruchsvolle und kontinuierliche Arbeit“ (Jurybegründung) wird Thomas Maurer am 26.11.2009 für mit dem Österreichischen Kabarettpreis ausgezeichnet.
Pressestimmen:
Maurers Sigi Gschwandtner ist eine Figur, in der sich Globalisierung und Provinz auf sehr komische Weise vereinen. – Wolfgang Kralicek, Falter
Ungeteilte Hochachtung gebührt dem rund 100-minütigen Monolog. Àodìlì“ ist Maurers stimmigstes Programm bisher. – Peter Blau, Kabarett.at
Thomas Maurer brilliert als oberösterreichischer Schmalspuringenieur in seinem Kammerspiel “Aodili”. Auch wenn es für seine Bühnenfigur Sigi Gschwandtner darum geht, die Zeit totzuschlagen: Der Abend (Regie: Petra Dobetsberger) ist keine Sekunde fad. - Thomas Trenkler,Der Standard
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